So geschah es gestern Morgen. Zum ersten Mal seit der Vulkan Besteigung musste der Wecker gestellt werden: für mich 6:30 Uhr - großzügig und ausreichend bei einer geplanten Abreise um 7 Uhr. Sogar einmal snoozen war noch drin für mich.
Wir entschieden uns für eine sehr frühe Tour, da Tulum sehr sehr voll wird. Daher wollten wir vor dem großen Run da sein, um schöne Fotos ohne Millionen Touristen machen zu können. Das gelang uns auch!
Schüler natürlich schon in der Schule beim Morgenappell.
An sich aber noch nicht viel los auf den Straßen.
Noch ein Weihnachtsbaum mit Weihnachtsmann.
Sightseeing an Morgen: das Rathaus von Playa del Carmen.
Unser Fortbewegungsmittel: wieder per Colectivo für 40 Pesos (keine 2,50€).
Und das beste an Morgen: keine Wartezeit.
Nach einer guten Stunde waren wir auch schon durch und konnten uns dem Frühstück in einem nahe gelegenen Lokal im Stile Cubas widmen. Spiegeleier, Enchiladas und Taccos sowie Quesadillas wurden gereicht - und natürlich ein Bier. Es war ja schon nach 10 Uhr.
Am Eingang.
Noch schön leere Wege.
Bilder, die für die meisten ja bekannt sind.
Ruinen neben Ruinen.
Und noch eine.
Ein schöner Überblick.
Steffi Solo.
Petrita war fasziniert.
Noch eine Ruine.
Der Strand war leider gesperrt.
Steffi macht schon echt gute Selfies.
Die Bahlow Velazquez Familie.
Als wir wieder draußen waren, haben wir schon den Mega Ansturm am Eingang gesehen.
Danach ging es zurück nach Playa und wir hatten noch den ganzen Nachmittag vor uns. Suuuuper! Da es der letzte volle Tag für uns zusammen sein würde, haben wir "eine ruhige Kugel" auf der Dachterrasse geschoben. Doch zuvor haben wir auf dem Heimweg zwei Tickets für das Coco Bongo am Abend erworben: Steffi und ich wollten unbedingt gehen. Ich war ja noch nie da und Steffi war von 2012 noch begeistert. Gesagt, getan.
Frühstückslokal.
Verdientes Frühstück.
Immer das Gleiche mit ihr!
Nach der Chillerei und vor der Feierei sind wir noch ins argentinische Steakhouse "Fonda Argentina" gefahren. Im selbigen waren wir auch in Mexico-City und wir wollten unbedingt noch einmal hin. Gestern habe ich die Rechnung übernommen, ganz ohne Umverteilung im Excel Sheet - da Steffi und Serge mich letzte Woche in Mexico-City so lieb bewirtet haben.
Den Fernseher kann man jetzt nicht mehr bedienen. Petrita hat die Fernbedienung aufgegessen.
Übrigens: Unsere Urkunde zur (fast) erfolgreichen Besteigung des Vulkans ist gekommen. Ab heute bin ich Erik Deutsch (wohl aus dem Schützen Land)
Der Pool am Abend. Schön beleuchtet.
Das Steakhouse.
Endlich was zu Essen!
Hmmmmm!
Petrita schon beim Essen des Steaks.
Bei Serge noch "rar".
Danach war körperliche Ertüchtigung erst mal nicht mehr möglich und wir spielten eine Runde Canasta zu Dritt im Solo. Wir mussten leider gegen 22:30 Uhr abbrechen, da wir ins Coco Bongo mussten. Die erste Show startete ja schon 23:15 Uhr. Der Zwischenstand ist aber dokumentiert und überliefert.

Als wir beim Coco Bongo ankamen, waren wir unendlich froh, schon Tickets zu haben. Riesige Schlangen zierten das Gebäude. Wir kamen aber schnell rein und es war einfach nur: VOLL! Bewegung war wieder nicht möglich. Etwas späten konnten wir bessere Stehplätze erhaschen. Mein Fazit: es ist einer super Show, die euch, Mom und Dad, mit guten Sitzplätzen und Tisch bei frontaler Ansicht trotz "Lärm" und einer Flasche Wein auch gefallen würde. Die Akrobatik und Darbietungen sind spitze und äußerst spektakulär. Die Musik lädt ebenfalls zum Tanzen ein. Ich habe nur ein Aber: die Show sollte 1:30 Uhr beendet sein und danach 2 Stunden einfach nur gute Musik und Tanzen. Im gegenwärtigen Format wird das eine jeweils vom anderen stets unterbrochen und gegen 3 Uhr ist es vorbei. Für 50 - 60 USD ist der Eintrittspreis mit all-you-can-drink angemessen, wenn auch vieles aus dem Schlauch. Da schmeckt der Cuba zuhause selbst gemischt schon besser.
Show und Tanz.
Samba aus Rio.
Einfach nur überfüllt. Es war so voll, dass Steffi und ich gleich mal die Notausgänge und die kürzesten Wege studierten.
Ich glaube, das war Shakira.
The king of pop.
Es gab sogar einen Moon Walk.
Action ohne Ende.
Moulin Rouge.
Sei's drum, es war ein schöner Abend und langer Tag, wie ich gerade beim zusammen schreiben gemerkt habe!